Gender und Fernsehfilm
Studie Fernsehfilm

Mittwoch, 29. November um 20:00 Uhr im Runden Saal

In den Hauptrollen deutscher Fernsehfilme finden sich doppelt so viele Männer wie Frauen. Das zeigt eine von Maria Furtwängler und der MaLisa Stiftung initiierte und von ARD, ZDF, RTL und ProSiebenSat.1 geförderte Untersuchung der Universität Rostock zu „Gender und Fernsehfilm“. Und wenn Frauen vorkommen, „beschäftigen sich die Darstellerinnen meistens mit Beziehung und Partnerschaft – Stereotype, denen nur schwer beizukommen ist“, so Maria Furtwängler. Wie aber kann man diesem Problem begegnen? Muss es eine Quote und Vorgaben für Frauenrollen geben?

Moderation   Es debattieren
Steffen Grimberg
Steffen Grimberg
ARD-Sprecher
Foto: privat
  Lucia Eskes Lucia Eskes
Leitung Grimme-Preis
Foto: Jenny Sieboldt
Maria FurtwänglerMaria Furtwängler
Schauspielerin
Foto: Mathias Bothor
Pit RampeltSven Halfar
Autor & Regisseur
Foto: Fritz Brinckmann
Stephan WagnerJulia von Heinz
Regisseurin 
Foto: Ruth Kappus
    Heike Hempel
Heike Hempel
Leitung ZDF Hauptredaktion Fernsehfilm/Serie II
Foto: ZDF/Rico Rossival
Prof. Dr. Elizabeth Prommer
Prof. Dr. Elizabeth Prommer
Direktorin Institut für Medienforschung an der Universität Rostock
Foto: privat
Christine Strobl
Christine Strobl
Geschäftführerin ARD Degeto
Foto: ARD Degeto
Susanne Stürmer
Prof. Dr. Susanne Stürmer
Präsidentin Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf
Foto: Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf